Ein dreifaches Hurra auf Adobe: Mit Flash CS5 wird es möglich sein, iPhone Applikationen zu entwickeln. Obwohl es in naher und wohl auch ferner Zukunft kein Flash-Plugin fürs iPhone geben wird, hat Adobe das scheinbar unmögliche möglich gemacht: Der Flash Source Code wird in 2 Schritten übersetzt, so dass zum Schluss “echte” iPhone Applikationen. Einige erste Demos laufen bereits.
Wie gut das funktionieren wird muss sich erst noch weisen, aber das ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung.
Apple dürfte sich ebenfalls freuen, denn die fürs iPhone verfügbaren Applikationen dürften mit diesem Schritt nochmals einen gewaltigen Schub erleben.
Mehr dazu bei Adobe.
Das britische Central Office of Information hat eine interaktive Serie für Mobiles herausgegeben, die den Jugendlichen das Thema Safer Sex näher bringt. Wer sich online oder per WAP registriert, kriegt jede Woche den Link zur neuen Folge per SMS zugestellt. Am Ende der Folge kann über die Fortsetzung abgestimmt werden.

Konzept und Umsetzung stammen von der Londoner Agentur 20:20.
Aus aktuellem Anlass könnte das Beispiel auch in der Schweiz Schule machen.
Weitere Infos dazu gibts auf brandrepublic.com
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Eine Sammlung von erstaunlichen Fakten und Erfolgsstories zu mobilen Websites hat Mobile Marketer in einem Artikel zusammengestellt. Diesen als Studie zu bezeichnen wäre masslos übertrieben, trotzdem kann daraus einiges über den zukünftigen Stellenwert von mobile Websites abgeleitet werden.
So soll laut im Autosektor die Zahl der Video-Downloads via Mobiles bereits grösser sein als über Standard Websites. Bei weltweit 3.3 Millarden Mobilfunkgeräten gegenüber 1.5 Millarden TVs und 1.1 Millarden PCs ist diese Tatsache nur auf den ersten Blick erstaunlich.
Schreitet die Verbreitung von SmartPhones im selben rasanten Tempo voran wie im letzten Jahr, könnte die mobile Website tatsächlich zum Standard werden.
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